3. Ständiger "Krisen-Medienkonsum" verunsichert Kinder

Die aktuelle Ausnahmesituation ist für alle Altersgruppen belastend. Durch einen ständigen Medienkonsum sind Kinder auch einer permanenten und angstmachenden Berichterstattung über COVID-19 ausgesetzt. Die täglichen Neuigkeiten in traditionellen Medien über Infizierte, Tote und sich verändernden Situationen schaffen Unsicherheiten und Angst, denen man sich kaum widersetzen kann. In den digitalen Medien verbreitet sich zudem über WhatsApp, Instagram und YouTube ein Strom an Falschnachrichten, Horrorgeschichten und Halbwahrheiten.
  • Es reicht aus, sich 1-2x täglich mit zuverlässigen Quellen auf den neuesten Stand zu bringen
  • Kinder brauchen verlässliche Ansprechpartner um diese Ausnahmesituation besser verstehen zu können: Sprecht mit euren Kindern über das, was sie in den Medien über das Coronavirus hören und sehen. Gebt ihnen altersgerechte Antworten. Hier ein Video, indem das Corona-Virus von Kindern für Kinder erklärt wird.
  • Helft eurem Kind Falschnachrichten zu erkennen. Hier findet ihr Tipps dazu.

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Eine Initiative des Forum Prävention im Auftrag und Zusammenarbeit mit der Familienagentur und 15 Projektpartnern.
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